Ziele

- Verbesserung und Weiterentwicklung inklusiver Bildung und Erziehung von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf an allgemeinen Schulen in Sachsen.

- Barrierefreier Übergang dieser Kinder und Jugendlichen von der Kindertagesstätte bis zur Berufsbildung

 

- Modellstandorte erproben Möglichkeiten und Wege zur inklusiven Bildung und Erziehung mit folgenden Teilzielen:

 · Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf erhalten in allen Altersstufen leistungsdifferenzierte individuelle Bildungsangebote an allgemeinen Schulen und werden in Phasen von Übergängen in weiterführende Bildungseinrichtungen begleitet und gefördert. Sie werden im Prozess der Berufsorientierung und Berufswahlentscheidung in besonderer Weise unterstützt.

· Alle am Bildungs- und Erziehungsprozess der Kinder und Jugendlichen beteiligten Personengruppen innerhalb von Kita und Schule, der zusammenwirkenden Schulen sowie außerschulische Partner sind vernetzt und arbeiten zielorientiert und nachhaltig gemeinsam.

· Die am Bildungs- und Erziehungsprozess der Kinder und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf beteiligten Personengruppen sind bezüglich der Anforderungen an eine inklusive Bildung und Erziehung qualifiziert.

· Eltern partizipieren am schulischen Bildungs- und Erziehungsprozess ihrer Kinder. Die Maßnahmen und Methoden sind für sie transparent. Die Bildung und Erziehung in den Familien und Bildungseinrichtungen korrelieren miteinander und ergänzen einander.

 

(Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Kultus (SMK), Stand: Januar 2015)

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